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Produktinformationen "Manz Cuvée M trocken"

Rotwein · Rheinhessen · Cuvée

Rheinhessen Weinolsheim Cabernet Dorsa & Spätburgunder Kalkmergel 6 Wochen Maischegärung 24 Monate Barrique Linie „Faszination“

Weingut Manz Cuvée M trocken ist die rote Spitzencuvée eines Familienweinguts, das seit 1725 in Weinolsheim Wein erzeugt. Eric Manz setzt die Cuvée aus Cabernet Dorsa und Spätburgunder zusammen und ergänzt sie je nach Ernte mit Frühburgunder oder Cabernet Sauvignon. Nach sechs Wochen auf der Maische reift der Wein zwei Jahre im Barrique. Das Ergebnis ist ein dichter, dunkelfruchtiger Rotwein mit festem Gerbstoff – rheinhessisch in der Herkunft, international im Zuschnitt.


Weinolsheim: Kalkmergel im Rheinhessischen Hügelland

Weinolsheim liegt im Hügelland westlich von Oppenheim und Nierstein, abseits des Rheinufers. Die Böden rund um den Ort entstanden vor etwa 30 Millionen Jahren aus tonigen Ablagerungen eines tertiären Meeres. Daraus bildete sich Mergel mit hohem Kalkanteil. Laut Datenblatt wachsen die Reben der Cuvée M auf genau diesem Kalkmergel. Der Boden speichert Wasser, erwärmt sich langsam und bringt Rotweine mit Farbtiefe, Dichte und kräftigem Gerbstoff hervor.

Das Weingut Manz bewirtschaftet rund 35 Hektar. Neben den Lagen um Weinolsheim gehören dazu Parzellen am Roten Hang in Nierstein sowie in Oppenheim. 2025 feierte die Familie das 300-jährige Bestehen. Heute arbeiten drei Generationen im Betrieb. Eric Manz ist Weinbautechniker und lernte unter anderem bei Klaus Keller in Flörsheim-Dalsheim und bei der Familie Darting in Bad Dürkheim. Über die Stilistik der Weine entscheidet er gemeinsam mit seinem Vater.

Jahrgangsübergreifend: die Rebsorten der Cuvée M

Die Cuvée M folgt keinem festen Rezept. Jedes Jahr stellt Eric Manz sie aus den Partien zusammen, die in diesem Herbst die meiste Reife und Dichte mitbringen. Den Kern bilden zwei Rebsorten mit sehr unterschiedlicher Aufgabe. Cabernet Dorsa, 1971 an der Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg aus Blaufränkisch und Dornfelder gekreuzt, liefert tiefe Farbe, dunkle Beerenfrucht und Gerbstoff. Spätburgunder bringt rote Frucht, Säure und Feinheit ins Spiel.

Die dritte Rebsorte wechselt. In den Jahrgängen 2018 und 2020 war es Frühburgunder, der die Cuvée runder und fruchtbetonter macht. Im Jahrgang 2022 übernahm Cabernet Sauvignon diese Rolle und gab zusätzliche Struktur und Cassis-Würze. Dadurch unterscheidet sich jeder Jahrgang etwas vom vorherigen. Die Handschrift aus Kalkmergel, langer Maischestandzeit und Barrique bleibt dieselbe.

Sechs Wochen Maische, zwei Jahre Barrique

Die Trauben gären sechs Wochen auf den Schalen – deutlich länger als bei den meisten Rotweinen der Region. Die lange Maischestandzeit löst Farbe, Aroma und Gerbstoff aus Schalen und Kernen und macht den Wein lagerfähig. Danach reift die Cuvée 24 Monate im 225-Liter-Barrique. Das Holz rundet das Tannin ab und fügt Röst- und Gewürznoten hinzu.

Manz gliedert sein Sortiment in drei Stufen: „Handwerk“, „Leidenschaft“ und „Faszination“. Die Cuvée M gehört zur obersten Stufe und ist die rote Spitze des Hauses. Das Weingut bezeichnet sie selbst als seine Top-Cuvée.

Im Glas: dunkle Frucht, Barrique, fester Gerbstoff

Sechs Wochen auf der Maische, 24 Monate im Barrique, Kalkmergel aus Weinolsheim – die Cuvée M ist der dichteste Rotwein aus dem Hause Manz.

Tiefes Purpur bis Granat, der Anteil Cabernet Dorsa färbt den Wein fast undurchsichtig. In der Nase Brombeere, Heidelbeere und schwarze Kirsche, darunter Röstaromen, dunkle Schokolade und Gewürz aus dem Barrique. Der Spätburgunder bringt eine rote, kühlere Fruchtschicht dazu. Am Gaumen kräftig und dicht, der Gerbstoff ist reif, aber deutlich spürbar. Die Säure hält den Wein frisch, der Abgang ist lang und würzig. Mit Luft und einigen Jahren Flaschenreife wird das Tannin weicher.

Am Tisch: Schmorgerichte, Grill, Wild

Dichte und Gerbstoff verlangen nach kräftigen Gerichten: Rinderschmorbraten, gegrilltes Entrecôte, Lammkeule mit Rosmarin, Hirschragout oder Gänsebraten. Zum Käse gereifter Gouda oder Bergkäse. Eine Stunde vorher dekantieren, Serviertemperatur 16–18 °C.


Produzent Weingut Manz, Weinolsheim (Rheinhessen)

Rebsorte Cabernet Dorsa, Spätburgunder; je nach Jahrgang ergänzt um Frühburgunder oder Cabernet Sauvignon

Lage Rheinhessisches Hügelland um Weinolsheim; Kalkmergel

Klassifikation Qualitätswein Rheinhessen, trocken

Vinifikation Rote Cuvée, 6 Wochen Maischegärung

Ausbau 24 Monate Barrique

Trinkreife ab ca. 3 Jahre nach der Ernte, Höhepunkt 5–10 Jahre

Linie Faszination (Spitzenlinie des Weinguts)

Alkoholgehalt: 13
Art: Rot
Ausbau: trocken
Jahr: 2022
Land: Deutschland
Rebsorten: Cabernet Dorsa, Spätburgunder
Region: Rheinhessen

Weingut Manz

Weingut Manz – Rheinhessen – Riesling und Burgunder vom Roten Hang und aus dem Hügelland

Das Weingut Manz liegt in Weinolsheim im rheinhessischen Hügelland, wenige Kilometer westlich von Oppenheim und Nierstein. Die Familie Manz betreibt Weinbau seit 1725 und feierte 2025 ihr 300-jähriges Jubiläum. Heute bewirtschaftet sie rund 25 Hektar in Weinolsheim und den umliegenden Orten – von der Traditionslage Weinolsheimer Kehr über Kalksteinböden in Oppenheim bis zu Pettenthal, Oelberg und Hipping am Roten Hang. Im Zentrum stehen trockene, herkunftsgeprägte Rieslinge und Burgunder.


Familie und Team

Unter einem Dach arbeiten drei Generationen der Familie Manz. Eric Manz leitet den Betrieb und bestimmt gemeinsam mit seinem Vater Erich Manz, wie die Weine entstehen; die Geschäftsführung teilt er mit Martina Manz. Nach seiner Ausbildung zum Weinbautechniker sammelte Eric Manz Erfahrung bei Klaus Peter Keller in Flörsheim-Dalsheim und beim Weingut Darting in Bad Dürkheim. Sein Anspruch: höchste Qualität und eine eigenständige Handschrift über alle Kategorien hinweg, vom Literwein bis zum Lagenriesling.

Die Lagen

Das Weingut ist Mitglied der Initiative Maxime Herkunft Rheinhessen. Die Weinberge verteilen sich auf drei Bodenwelten: das eisenhaltige Rotliegende am Roten Hang, Kalkstein und Kalkmergel im Oppenheimer Raum sowie Löss im Hügelland und am Rhein.

  • Niersteiner Pettenthal – Beginnt direkt am Rhein und steigt als steilster Abschnitt den Roten Hang hinauf. Rotliegendes; Rieslinge mit ausgeprägter Mineralik.
  • Niersteiner Oelberg – Teil des Roten Hangs, vom Rhein abgewandt, Süd-Südost-Exposition oberhalb von Nierstein, bis zu 120 Prozent Steigung. Eisenoxidhaltiger roter Tonschiefer.
  • Niersteiner Hipping – Urkundlich 1753 erwähnt. Ab etwa einem Meter Tiefe 280 Millionen Jahre altes Rotliegendes, am Hangfuß fünf bis acht Meter erodierte Roterde. Riesling mit mineralischer Säurestruktur und großem Reifepotenzial.
  • Niersteiner Heiligenbaum – Lössboden. Der Name geht auf Heiligendarstellungen zurück, die an Bäumen in der Gemarkung befestigt waren. Riesling, auch in fruchtiger Kabinett-Stilistik.
  • Oppenheimer Herrenberg – Tiefgründiger, karger Boden, durchsetzt mit Kalksteinen. Feingliedrige Rieslinge mit salziger Mineralität, dazu Spätburgunder, Merlot und Cabernet Sauvignon.
  • Oppenheimer Sackträger – Benannt nach der mittelalterlichen Gilde, die Schiffsladungen vom Rhein in die Oppenheimer Keller trug. Amphitheaterförmige Lage, nach Norden und Westen geschützt, Kalkmergel.
  • Weinolsheimer Kehr – Die Traditionslage des Hauses, erstmals 1465 erwähnt, geschützt durch den westlich gelegenen Petersberg (241 m). Kalkhaltiger tertiärer Tonmergel aus 30 Millionen Jahre alten Meeresablagerungen; dichte, langlebige Weine.
  • Dalheimer Kranzberg – Ein ganzer Lösshügel im Besitz der Familie, ein nach der Eiszeit durch Flugsand entstandener Westhang. Feingliedrige, saftige Weine; hier wächst auch Cabernet Franc.
  • Ludwigshöher Teufelskopf – 15 bis 25 Prozent Hangneigung, Löss, Kalkstein und sandiger Lehm. Riesling und Grüner Veltliner.
  • Guntersblumer Steig-Terrasse – Direkt am Rhein auf rund 90 Metern Höhe, Löss und sandiger Lehm. Riesling und Weißburgunder.

Im Keller

Neben dem alten Gutshaus mit Walmdach und Türmchen steht ein moderner Kellerneubau. Ausgebaut wird in Edelstahl und zu einem großen Teil im Barrique. Eingegriffen wird nur, wenn es nötig ist – die Weine bekommen Zeit zur Reife, beobachtet und verkostet wird regelmäßig. Das Leitmotiv des Hauses lautet: „Gesunde Trauben brauchen im Keller nur Zeit und Ruhe.“ Die Zusammenstellung der Cuvées ist Chefsache.

Die Weine

  • Gutsweine und Manz Klassiker – Riesling, Grau- und Weißburgunder, Spätburgunder Blanc de Noir, Rosé, Literweine sowie Cuvées mit eigenen Namen wie „Love & Sweet“ oder „Herzallerliebst“.
  • Terroir- und Ortsweine – Weine, die nach ihrem Boden benannt sind: Weißburgunder Löss, Weiß- und Grauburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc „Kalkstein“, Riesling „Mineralgestein“, dazu Dienheimer Riesling Kalkstein und Guntersblumer Riesling Alte Reben.
  • RÉSERVE – Die Spitze der Burgunderlinie: Weißburgunder, Grauburgunder und Chardonnay RÉSERVE.
  • Lagenrieslinge – Trockene Rieslinge aus Niersteiner Pettenthal und Hipping, Oppenheimer Sackträger und Herrenberg („Herrenberg 100“), Weinolsheimer Kehr sowie der Guntersblumer Steig-Terrasse.
  • Rotweine und Cuvées – Weinolsheimer Frühburgunder „Pauline“, Cuvée M und Cuvée M RÉSERVE, Merlot Doppelstück, Merlot und Cabernet Sauvignon aus dem Oppenheimer Herrenberg, Cabernet Franc aus dem Dalheimer Kranzberg.
  • Fruchtsüße und edelsüße Rieslinge – Kabinett aus Hipping und Heiligenbaum, Spätlese und Auslese aus der Kehr, Auslese und Auslese Goldkapsel aus dem Herrenberg, Beerenauslese aus dem Hipping, Trockenbeerenauslese aus dem Sackträger.
  • Sekt, Secco und mehr – Blanc de Blanc Brut Nature als Selektion von Pauline und Julius Manz, Seccos inklusive der alkoholfreien Variante „Schwindelfrei“, dazu der Hiwwel Gin.

Häufige Fragen zu Weingut Manz

Wo liegt das Weingut Manz?

In Weinolsheim im rheinhessischen Hügelland, im Bereich Nierstein. Die Weinberge reichen bis an den Rhein und an den Roten Hang bei Nierstein.

Wer führt das Weingut?

Eric Manz leitet den Betrieb, gemeinsam mit Vater Erich Manz im Keller. Drei Generationen der Familie arbeiten im Weingut mit.

Was ist das Besondere an den Lagen?

Die Vielfalt der Böden: Rotliegendes am Roten Hang (Pettenthal, Oelberg, Hipping), Kalkstein und Kalkmergel in Oppenheim (Herrenberg, Sackträger), Tonmergel in der Weinolsheimer Kehr und Löss im Hügelland.

Welche Rebsorten stehen im Mittelpunkt?

Riesling und die Burgunderfamilie mit Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay und Spätburgunder. Hinzu kommen Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner sowie Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc.

Wofür steht die Bezeichnung „Kalkstein“ oder „Löss“ auf dem Etikett?

Sie bezeichnet die Terroirweine des Hauses. Statt einer Einzellage steht der Boden im Vordergrund, auf dem die Reben wachsen.

Weingut Manz (Manz Wein GbR)
Mühlweg 18
55278 Weinolsheim
Rheinhessen, Deutschland

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Detailbeschreibung

Rotwein · Rheinhessen · Cuvée

Rheinhessen Weinolsheim Cabernet Dorsa & Spätburgunder Kalkmergel 6 Wochen Maischegärung 24 Monate Barrique Linie „Faszination“

Weingut Manz Cuvée M trocken ist die rote Spitzencuvée eines Familienweinguts, das seit 1725 in Weinolsheim Wein erzeugt. Eric Manz setzt die Cuvée aus Cabernet Dorsa und Spätburgunder zusammen und ergänzt sie je nach Ernte mit Frühburgunder oder Cabernet Sauvignon. Nach sechs Wochen auf der Maische reift der Wein zwei Jahre im Barrique. Das Ergebnis ist ein dichter, dunkelfruchtiger Rotwein mit festem Gerbstoff – rheinhessisch in der Herkunft, international im Zuschnitt.


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Die dritte Rebsorte wechselt. In den Jahrgängen 2018 und 2020 war es Frühburgunder, der die Cuvée runder und fruchtbetonter macht. Im Jahrgang 2022 übernahm Cabernet Sauvignon diese Rolle und gab zusätzliche Struktur und Cassis-Würze. Dadurch unterscheidet sich jeder Jahrgang etwas vom vorherigen. Die Handschrift aus Kalkmergel, langer Maischestandzeit und Barrique bleibt dieselbe.

Sechs Wochen Maische, zwei Jahre Barrique

Die Trauben gären sechs Wochen auf den Schalen – deutlich länger als bei den meisten Rotweinen der Region. Die lange Maischestandzeit löst Farbe, Aroma und Gerbstoff aus Schalen und Kernen und macht den Wein lagerfähig. Danach reift die Cuvée 24 Monate im 225-Liter-Barrique. Das Holz rundet das Tannin ab und fügt Röst- und Gewürznoten hinzu.

Manz gliedert sein Sortiment in drei Stufen: „Handwerk“, „Leidenschaft“ und „Faszination“. Die Cuvée M gehört zur obersten Stufe und ist die rote Spitze des Hauses. Das Weingut bezeichnet sie selbst als seine Top-Cuvée.

Im Glas: dunkle Frucht, Barrique, fester Gerbstoff

Sechs Wochen auf der Maische, 24 Monate im Barrique, Kalkmergel aus Weinolsheim – die Cuvée M ist der dichteste Rotwein aus dem Hause Manz.

Tiefes Purpur bis Granat, der Anteil Cabernet Dorsa färbt den Wein fast undurchsichtig. In der Nase Brombeere, Heidelbeere und schwarze Kirsche, darunter Röstaromen, dunkle Schokolade und Gewürz aus dem Barrique. Der Spätburgunder bringt eine rote, kühlere Fruchtschicht dazu. Am Gaumen kräftig und dicht, der Gerbstoff ist reif, aber deutlich spürbar. Die Säure hält den Wein frisch, der Abgang ist lang und würzig. Mit Luft und einigen Jahren Flaschenreife wird das Tannin weicher.

Am Tisch: Schmorgerichte, Grill, Wild

Dichte und Gerbstoff verlangen nach kräftigen Gerichten: Rinderschmorbraten, gegrilltes Entrecôte, Lammkeule mit Rosmarin, Hirschragout oder Gänsebraten. Zum Käse gereifter Gouda oder Bergkäse. Eine Stunde vorher dekantieren, Serviertemperatur 16–18 °C.


Produzent Weingut Manz, Weinolsheim (Rheinhessen)

Rebsorte Cabernet Dorsa, Spätburgunder; je nach Jahrgang ergänzt um Frühburgunder oder Cabernet Sauvignon

Lage Rheinhessisches Hügelland um Weinolsheim; Kalkmergel

Klassifikation Qualitätswein Rheinhessen, trocken

Vinifikation Rote Cuvée, 6 Wochen Maischegärung

Ausbau 24 Monate Barrique

Trinkreife ab ca. 3 Jahre nach der Ernte, Höhepunkt 5–10 Jahre

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Weingut Manz

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Steckbrief

Artikelnr.
D111
Jahr
2022
Land
Deutschland
Region
Rheinhessen
Art
Rot
Ausbau
trocken
Rebsorten
Spätburgunder, Cabernet Dorsa
Alkoholgehalt
13% vol
Inhaltsangaben

enthält Sulfite

ZurRebsorte

Spätburgunder

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Manz Cuvée M trocken

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