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Produktinformationen "Cazé-Thibaut Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut"

Champagne · Grand Cru · Blanc de Blancs Millésime

100 % Chardonnay Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut · 1,5 g/l 42 Monate Hefelager

Der Champagne Cazé-Thibaut Cramant 2021 ist ein Blanc de Blancs aus dem Grand Cru Cramant an der Côte des Blancs, gewachsen auf Kreide und im Fass vergoren. Fabien Cazé bewirtschaftet sein Gut in Châtillon-sur-Marne in zehnter Generation und arbeitet seit dem Jahrgang 2013 auf eigene Rechnung; die Cramanter Parzelle ist der Gegenpol zu seinen Meunier-Lagen im Marnetal. Ein Jahrgangschampagner aus einem Jahr, das nur zuließ, was gesund war.


Cramant – Grand Cru auf Belemnitenkreide

Cramant liegt am Osthang der Côte des Blancs zwischen Chouilly und Avize, auf rund 130 bis 200 Metern Höhe. Das Dorf ist mit 100 Prozent klassifiziert und praktisch reine Chardonnay-Monokultur. Unter einer dünnen Auflage aus verwittertem Lehm und Kalkschutt steht Belemnitenkreide aus dem Campanium fast bis an die Oberfläche – ein poröses Gestein, das Winterwasser speichert und in Trockenphasen langsam wieder abgibt.

Genau diese Wasserführung erklärt den Stil: Die Rebe gerät weder in Stress noch in vegetatives Wachstum, die Beeren bleiben klein und dünnschalig. Dazu kommt die Ostexposition mit früher Morgensonne und rascher Abtrocknung der Laubwand – in einem Jahr mit hohem Pilzdruck ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen Lese und Ausfall. Die Kreide reflektiert zusätzlich Licht in die Traubenzone.

Der sogenannte Massif de Cramant hebt sich mit seiner Kuppe deutlich vom durchgehenden Hang der Nachbargemeinden ab. Während Avize kräftiger und breiter ausfällt und Chouilly runder, gilt Cramant als das feinste, floralste Glied der Kette – salzig statt wuchtig, mit einer Textur, die eher an Puderkreide als an Zitrusschale erinnert.

Jahrgang 2021 – Côte des Blancs

2021 brachte der Champagne die niedrigsten Erträge seit mehr als 35 Jahren. Zwischen dem 6. April und dem 3. Mai vernichteten zwölf Frosttage rund 30 Prozent des Ertragspotenzials, Hagel traf zusätzlich rund 500 Hektar. Danach folgten wiederholte Regenfälle, die sich Ende Juni und im Juli zu Starkregen steigerten. Schon um den 14. Juli waren die Schäden durch Mehltau massiv, am Ende kostete er weitere 25 bis 30 Prozent – der höchste je in der Champagne verzeichnete Wert. Wer nicht permanent im Weinberg stand, verlor die Ernte – biologisch bewirtschaftete Parzellen trugen die höchste Last, weil jeder Niederschlag die Behandlung zurücksetzte.

Die Lese zog sich wegen der großen Reifeunterschiede zwischen Parzellen und Rebsorten von der zweiten Septemberwoche bis Anfang Oktober, mit der Côte des Blancs am Schluss, und verlangte rigorose Selektion am Stock und am Tisch. Die Mostgewichte blieben moderat, die Säurewerte entsprechend hoch. Die Chardonnay-Gebiete, allen voran die Côte des Blancs, waren von Frost und Mehltau deutlich weniger betroffen als Pinot-Noir- und Meunier-Regionen: gesundes Lesegut, klare Frucht, schlanke Statur. 2021 ist kein Kraftjahrgang – es ist ein Säurejahrgang, und für Blanc de Blancs aus Kreide genau der Rahmen, in dem Herkunft lesbar wird.

Assemblage und Ausbau

100 % Chardonnay aus Cramant, Jahrgang 2021, ohne Reserveweine – ein reiner Millésime. Der Most vergärt spontan mit weinbergseigenen Hefen, kühl und langsam. Der biologische Säureabbau wird nicht erzwungen, sondern dem Wein überlassen; die Böden werden gehackt und mechanisch bearbeitet, Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel sind seit der Zertifizierung 2018 ausgeschlossen.

Der Ausbau läuft rund 10 Monate in gebrauchten Fässern von 228 bis 350 Litern – Holz als Sauerstoffregler, nicht als Aromaquelle. Es wird weder geschönt noch filtriert. Nach der Füllung reifte der Wein 42 Monate auf der Hefe, degorgiert wurde im Januar 2026. Die Dosage entscheidet Fabien Cazé blind und hält sie bei 1,5 g/l – Extra Brut: In einem Jahr mit dieser Säure ist das eine bewusste Entscheidung gegen die Abpolsterung.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichem Reflex, feine, anhaltende Perlage. In der Nase weiße Blüten, Weinbergpfirsich, Zitronenzeste und ein deutlicher Kreideton, dahinter die Hefewürze der langen Reife – Brioche, geröstete Haselnuss, ein Hauch Kamille. Am Gaumen zieht der Wein geradlinig durch: straffe Säure, salzige Mineralität, feinkörnige Textur vom Fassausbau, kaum Süße. Der Abgang bleibt lang und zitrisch-salzig stehen.

Bei 1,5 Gramm Dosage und 42 Monaten Hefe trägt hier nichts außer der Kreide von Cramant – 2021 lässt keinen Puffer zu.

Nicht zu kalt servieren, 10 bis 12 Grad, im großen Weißweinglas statt in der Flöte. Nach zwanzig Minuten öffnet sich der Hefeton hin zu Mandel und gelbem Apfel. Trinkreif ab sofort, die Säurestruktur des Jahrgangs trägt die Flasche gut bis 2036.

Am Tisch

Austern, Sashimi, gebeizter Saibling, Jakobsmuschel mit Zitrone. Ebenso zu gebratenem Zander mit Beurre blanc, Bresse-Huhn mit Rahmsauce oder gereiftem Comté. Die Dosage von 1,5 g/l lässt kaum Spielraum nach oben – alles Süße am Teller kippt den Wein ins Saure. Als Aperitif funktioniert er, sein eigentlicher Platz ist der Beginn des Menüs.


Produzent Cazé-Thibaut, Châtillon-sur-Marne
Rebsorte 100 % Chardonnay
Lage Cramant, Côte des Blancs · Ostexposition · Belemnitenkreide
Klassifikation Champagne AOC · Grand Cru · Blanc de Blancs Millésime
Jahrgang 2021
Vinifikation Spontangärung · Malo nicht erzwungen · ungeschönt · unfiltriert
Ausbau 10 Monate gebrauchte Fässer 228–350 l · 42 Monate Hefelager
Dosage Extra Brut · 1,5 g/l
Trinkempfehlung 2026–2036
Dégorgement Januar 2026
Alkoholgehalt: 12,5
Art: Schaumwein, Weiß
Ausbau: extra herb
Brennwert / 100 ml: 327 kj, 79 kcal
Eiweiß / 100 ml: 0g
Fett / 100 ml: 0g
Jahr: 2021
Kohlenhydrate / 100 ml: 1,2 g
Land: Frankreich
Rebsorten: Chardonnay
Region: Champagne
Restzucker: 1,5 g/l
Salz / 100 ml: 0g
Zucker / 100 ml: 0,2g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml: 0g

Champagne Cazé Thibaut

Champagne Cazé-Thibaut – Châtillon-sur-Marne, Champagne – Meunier-Winzerchampagner aus der Vallée de la Marne

Das Haus Cazé-Thibaut blickt auf zehn Generationen Winzertradition in der Vallée de la Marne zurück. Heute führt Fabien Cazé diese Geschichte mit klarer Vision fort. Bevor er 2013 seine eigene Produktion begann, lernte er bei keinem Geringeren als Alexandre Chartogne, der zu den großen Namen der Champagnerwelt zählt.


Weinberg

Auf der rechten Marne-Uferseite, zwischen Châtillon-sur-Marne und Vandières, bewirtschaftet Fabien rund 2,6 Hektar in sechs Parzellen – überwiegend mit Pinot Meunier. Sein Ansatz ist kompromisslos handwerklich: ohne Herbizide und Insektizide, mit Bodenbearbeitung von Hand; seit der Ernte 2018 ist das Gut biologisch zertifiziert. Jede Parzelle wird separat gelesen.

Im Keller

Die Trauben werden schonend gepresst und in 228-, 330- oder 350-Liter-Barriques spontan vergoren. Der historische Kalkhöhlen-Keller sorgt mit gleichbleibend kühler Temperatur das ganze Jahr für eine besonders langsame Gärung. Der biologische Säureabbau wird nicht erzwungen, was Spannung und Frische bewahrt. Fabien füllt unfiltriert und ungeschönt ab; die Dosage entscheidet er nach Blindverkostung, stets so minimal wie möglich. Charmante Randnotiz: Im Keller wohnen Fledermäuse, die zuverlässig für fruchtfliegenfreie Verhältnisse sorgen.

Die Champagner

  • Naturellement – Die Aushängeschild-Cuvée: 100 % Pinot Meunier aus Châtillon-sur-Marne, mit minimaler Dosage.
  • Crayère – Eine Cuvée mit Tiefe und Reife, aus dem kühlen Kalkkeller.
  • Chemin des Plants – Parzellenreiner Blanc de Blancs aus Chardonnay.
  • Les Leriens – Einzellagen-Champagner, der ein spezifisches Mikro-Terroir zeigt.
  • Jossias Rosé – Rosé aus 100 % Pinot Noir von einer südostexponierten Lage in Vandières.

Häufige Fragen zu Cazé-Thibaut

Wo liegt das Weingut?

In Châtillon-sur-Marne auf der rechten Uferseite der Vallée de la Marne, mit Lagen auch in Vandières.

Welche Rebsorte steht im Mittelpunkt?

Vor allem Pinot Meunier, die Leitsorte der Vallée de la Marne, ergänzt um Chardonnay und Pinot Noir.

Wie wird gearbeitet?

Biologisch zertifiziert, mit Handarbeit, Spontangärung im Holzfass, langer Hefereife sowie ungeschönter, unfiltrierter Abfüllung mit minimaler Dosage.

Name und Adresse des Erzeugers/Abfüllers:
Champagne Cazé-Thibaut
51700 Châtillon-sur-Marne
Frankreich


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ZumWein

Detailbeschreibung

Champagne · Grand Cru · Blanc de Blancs Millésime

100 % Chardonnay Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut · 1,5 g/l 42 Monate Hefelager

Der Champagne Cazé-Thibaut Cramant 2021 ist ein Blanc de Blancs aus dem Grand Cru Cramant an der Côte des Blancs, gewachsen auf Kreide und im Fass vergoren. Fabien Cazé bewirtschaftet sein Gut in Châtillon-sur-Marne in zehnter Generation und arbeitet seit dem Jahrgang 2013 auf eigene Rechnung; die Cramanter Parzelle ist der Gegenpol zu seinen Meunier-Lagen im Marnetal. Ein Jahrgangschampagner aus einem Jahr, das nur zuließ, was gesund war.


Cramant – Grand Cru auf Belemnitenkreide

Cramant liegt am Osthang der Côte des Blancs zwischen Chouilly und Avize, auf rund 130 bis 200 Metern Höhe. Das Dorf ist mit 100 Prozent klassifiziert und praktisch reine Chardonnay-Monokultur. Unter einer dünnen Auflage aus verwittertem Lehm und Kalkschutt steht Belemnitenkreide aus dem Campanium fast bis an die Oberfläche – ein poröses Gestein, das Winterwasser speichert und in Trockenphasen langsam wieder abgibt.

Genau diese Wasserführung erklärt den Stil: Die Rebe gerät weder in Stress noch in vegetatives Wachstum, die Beeren bleiben klein und dünnschalig. Dazu kommt die Ostexposition mit früher Morgensonne und rascher Abtrocknung der Laubwand – in einem Jahr mit hohem Pilzdruck ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen Lese und Ausfall. Die Kreide reflektiert zusätzlich Licht in die Traubenzone.

Der sogenannte Massif de Cramant hebt sich mit seiner Kuppe deutlich vom durchgehenden Hang der Nachbargemeinden ab. Während Avize kräftiger und breiter ausfällt und Chouilly runder, gilt Cramant als das feinste, floralste Glied der Kette – salzig statt wuchtig, mit einer Textur, die eher an Puderkreide als an Zitrusschale erinnert.

Jahrgang 2021 – Côte des Blancs

2021 brachte der Champagne die niedrigsten Erträge seit mehr als 35 Jahren. Zwischen dem 6. April und dem 3. Mai vernichteten zwölf Frosttage rund 30 Prozent des Ertragspotenzials, Hagel traf zusätzlich rund 500 Hektar. Danach folgten wiederholte Regenfälle, die sich Ende Juni und im Juli zu Starkregen steigerten. Schon um den 14. Juli waren die Schäden durch Mehltau massiv, am Ende kostete er weitere 25 bis 30 Prozent – der höchste je in der Champagne verzeichnete Wert. Wer nicht permanent im Weinberg stand, verlor die Ernte – biologisch bewirtschaftete Parzellen trugen die höchste Last, weil jeder Niederschlag die Behandlung zurücksetzte.

Die Lese zog sich wegen der großen Reifeunterschiede zwischen Parzellen und Rebsorten von der zweiten Septemberwoche bis Anfang Oktober, mit der Côte des Blancs am Schluss, und verlangte rigorose Selektion am Stock und am Tisch. Die Mostgewichte blieben moderat, die Säurewerte entsprechend hoch. Die Chardonnay-Gebiete, allen voran die Côte des Blancs, waren von Frost und Mehltau deutlich weniger betroffen als Pinot-Noir- und Meunier-Regionen: gesundes Lesegut, klare Frucht, schlanke Statur. 2021 ist kein Kraftjahrgang – es ist ein Säurejahrgang, und für Blanc de Blancs aus Kreide genau der Rahmen, in dem Herkunft lesbar wird.

Assemblage und Ausbau

100 % Chardonnay aus Cramant, Jahrgang 2021, ohne Reserveweine – ein reiner Millésime. Der Most vergärt spontan mit weinbergseigenen Hefen, kühl und langsam. Der biologische Säureabbau wird nicht erzwungen, sondern dem Wein überlassen; die Böden werden gehackt und mechanisch bearbeitet, Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel sind seit der Zertifizierung 2018 ausgeschlossen.

Der Ausbau läuft rund 10 Monate in gebrauchten Fässern von 228 bis 350 Litern – Holz als Sauerstoffregler, nicht als Aromaquelle. Es wird weder geschönt noch filtriert. Nach der Füllung reifte der Wein 42 Monate auf der Hefe, degorgiert wurde im Januar 2026. Die Dosage entscheidet Fabien Cazé blind und hält sie bei 1,5 g/l – Extra Brut: In einem Jahr mit dieser Säure ist das eine bewusste Entscheidung gegen die Abpolsterung.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichem Reflex, feine, anhaltende Perlage. In der Nase weiße Blüten, Weinbergpfirsich, Zitronenzeste und ein deutlicher Kreideton, dahinter die Hefewürze der langen Reife – Brioche, geröstete Haselnuss, ein Hauch Kamille. Am Gaumen zieht der Wein geradlinig durch: straffe Säure, salzige Mineralität, feinkörnige Textur vom Fassausbau, kaum Süße. Der Abgang bleibt lang und zitrisch-salzig stehen.

Bei 1,5 Gramm Dosage und 42 Monaten Hefe trägt hier nichts außer der Kreide von Cramant – 2021 lässt keinen Puffer zu.

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Am Tisch

Austern, Sashimi, gebeizter Saibling, Jakobsmuschel mit Zitrone. Ebenso zu gebratenem Zander mit Beurre blanc, Bresse-Huhn mit Rahmsauce oder gereiftem Comté. Die Dosage von 1,5 g/l lässt kaum Spielraum nach oben – alles Süße am Teller kippt den Wein ins Saure. Als Aperitif funktioniert er, sein eigentlicher Platz ist der Beginn des Menüs.


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Vinifikation Spontangärung · Malo nicht erzwungen · ungeschönt · unfiltriert
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Dosage Extra Brut · 1,5 g/l
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Dégorgement Januar 2026

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Champagne Cazé Thibaut

Champagne Cazé Thibaut

Champagne Cazé-Thibaut – Châtillon-sur-Marne, Champagne – Meunier-Winzerchampagner aus der Vallée de la Marne

Das Haus Cazé-Thibaut blickt auf zehn Generationen Winzertradition in der Vallée de la Marne zurück. Heute führt Fabien Cazé diese Geschichte mit klarer Vision fort. Bevor er 2013 seine eigene Produktion begann, lernte er bei keinem Geringeren als Alexandre Chartogne, der zu den großen Namen der Champagnerwelt zählt.

Steckbrief

Artikelnr.
SW12828
Jahr
2021
Land
Frankreich
Region
Champagne
Art
Weiß, Schaumwein
Ausbau
extra herb
Rebsorten
Chardonnay
Alkoholgehalt
12,5% vol
Restzucker
1,5 g/l
Brennwert / 100 ml
327 kj, 79 kcal
Eiweiß / 100 ml
0g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml
0g
Kohlenhydrate / 100 ml
1,2 g
Fett / 100 ml
0g
Zucker / 100 ml
0,2g
Salz / 100 ml
0g
Inhaltsangaben

Zutaten: Trauben, Zucker, Dosierungslikör, Fülldosage; Konservierungsmittel und Antioxidantien: Kaliumbisulfit

ZurRebsorte

Chardonnay

Chardonnay Wein kaufen heißt, die vielseitigste weiße Rebsorte der Welt zu kaufen. Ihre Heimat ist Burgund, wo sie in Chablis, an der Côte de Beaune und im Mâconnais die großen Weißweine liefert; in der Champagne ist sie die Basis jedes Blanc de Blancs. Die Sorte ist geschmacklich zurückhaltend und zeigt deshalb besonders deutlich Boden, Klima und Ausbau: Der Stahltank bringt Zitrus und grünen Apfel, das Holzfass Butter, Nuss und Brioche. Weltweit steht Chardonnay nach Angaben der OIV auf rund 210.000 Hektar.

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Rebsorte
Cazé-Thibaut Cramant Grand Cru 2021 Extra Brut

95,00 €

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