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Produktinformationen "Dönnhoff Roxheimer Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2025"

Trockener Weißwein · Nahe, Roxheim · Riesling VDP.Großes Gewächs

VDP.Große Lage Rotliegendes Reben 30–40 Jahre ca. 40 hl/ha großes Eichenholzfass 8 Monate Hefelager Jahrgang 2025

Dönnhoff Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2025 ist der neunte Jahrgang dieses Großen Gewächses. Die Trauben stammen aus dem Mittelteil des Roxheimer Höllenpfads, wo die ältesten Rieslingstöcke des Guts auf verwittertem rotem Sandstein stehen. 2025 brachte an der Nahe die früheste Lese, die es je gab, und kleine, dickschalige Beeren mit hoher Konzentration.


Höllenpfad im Mühlenberg – Rotliegendes über Roxheim

Roxheim liegt nordwestlich von Bad Kreuznach in einem Seitental der Nahe, abseits des Flusses und im Windschatten von Soonwald und Pfälzer Bergland. Der Höllenpfad ist ein nach Süden gewandter Steilhang zwischen etwa 150 und 200 Metern Höhe. Der Name verweist auf die Steilheit des Geländes und auf die Hitze, die sich im Sommer am Hang staut.

Der Untergrund gehört zum Rotliegenden, Sedimenten aus dem Perm, die vor rund 290 Millionen Jahren abgelagert wurden. An der Oberfläche verwittert das Gestein zu einem kargen, rot gefärbten Boden mit viel Fels und wenig Feinerde. Die dunkle Farbe nimmt Sonnenwärme auf und gibt sie nachts an die Rebzone ab; die geringe Wasserhaltefähigkeit hält die Erträge dagegen von selbst klein.

Innerhalb der Ersten Lage Höllenpfad ist der Mittelteil mit der steilsten Neigung, zwischen 30 und 50 Prozent, und den ältesten Stöcken das Kernstück. Diese Gewanne wurde unter ihrem historischen Namen „Höllenpfad im Mühlenberg“ in die Weinbergsrolle eingetragen und vom VDP als Große Lage klassifiziert. Seit dem Jahrgang 2017 liest Dönnhoff die Parzelle getrennt und baut sie als eigenes Großes Gewächs aus. Unter den Dönnhoff-Lagen ist sie die einzige auf Sandstein; Hermannshöhle, Felsenberg und Brücke stehen auf Schiefer und vulkanischem Gestein.

Jahrgang 2025 – Nahe

Das Jahr begann mit ausreichendem Niederschlag und leicht überdurchschnittlichen Temperaturen. Spätfrost blieb in den meisten Lagen aus, lokal gab es Hagel. Ein warmer, trockener August hielt die Trauben gesund und trieb die Zuckerreife schnell voran; Anfang September stiegen die Mostgewichte deutlich, teils in den dreistelligen Oechslebereich.

Die VDP-Betriebe an der Nahe begannen Anfang September zu lesen und waren Ende September oder Anfang Oktober fertig – der früheste Leseschluss, der für das Gebiet je verzeichnet wurde. Trotz der schnellen Reife blieb die Säure erhalten, ein Muster, das die Winzer mit 2015 vergleichen. Der Riesling wurde über einen längeren Zeitraum geerntet als die Burgundersorten. Mit dem Starkregen am 23. und 24. September musste in den Rieslinglagen streng selektiert werden.

Die Erntemenge der Nahe lag mit rund 246.000 Hektolitern drei Prozent unter dem Vorjahr und gut 20 Prozent unter dem langjährigen Mittel. Grund waren kleine Beeren mit wenig Saft. Für den Mühlenberg beschreibt Dönnhoff genau dieses Bild: kleinbeerige Trauben, dicke Schalen, hohe innere Konzentration.

Handlese in Durchgängen und acht Monate Hefe

Die 30 bis 40 Jahre alten Reben lieferten rund 40 Hektoliter je Hektar. Gelesen wurde ausschließlich von Hand und in mehreren Durchgängen, damit nur gesunde, voll ausgereifte Trauben in den Keller kamen. Nach schonender Pressung gärte der Most im großen Eichenholzfass, in dem der Wein auch ausgebaut wurde.

Sechs Monate lag der junge Riesling auf der Vollhefe, danach weitere zwei Monate auf der Feinhefe. Das große, gebrauchte Holz gibt keinen Holzgeschmack ab, erlaubt aber einen langsamen Sauerstoffaustausch; das lange Hefelager baut Textur und Tiefe auf. Wie bei allen Großen Gewächsen des VDP kommt der Wein erst im Herbst nach der Lese in den Verkauf, hier ab September 2026.

Im Glas – Steinobst, Pfeffer und rotes Gestein

Der warme Sandstein und die frühe Reife sprechen für reifes Steinobst im Duft, gelber und roter Pfirsich, dazu Quitte und Zitrusschale. Typisch für den Höllenpfad ist eine würzige Seite, die an weißen Pfeffer und sonnenwarmen, trockenen Stein erinnert – ein Gegenpol zur kühleren, rauchigen Art der Dönnhoff-Weine von Schiefer und Vulkangestein.

Am Gaumen bringen die kleinen, dickschaligen Beeren Dichte und Extrakt, ohne den Wein schwer zu machen: Die im Jahrgang erhaltene Säure zieht eine klare Linie durch die Frucht. Die acht Monate auf der Hefe geben dem Riesling eine runde, fast cremige Mitte, das große Holz hält ihn offen und frei von Holzaromen. Im Nachhall kehren Pfirsichkern, Zitruszeste und eine leicht salzige, steinige Note zurück.

Die einzige Dönnhoff-Lage auf Sandstein: Wärme aus dem roten Fels, Spannung aus der Säure eines Jahrgangs mit der frühesten Lese der Nahe.

Am Tisch – Riesling GG zu Kalb, Geflügel und Fluss­fisch

Die Kombination aus Fruchtdichte und würziger Note verlangt nach Gerichten mit Substanz. Gut passen Kalbsbries oder Kalbsrücken mit brauner Butter, Perlhuhn mit Pfifferlingen, Zander auf Rahmsauerkraut oder Schweinebauch mit Quitte. Auch zu milden Currys mit Kokos und zu gereiftem Bergkäse hält der Wein mit.

Jung profitiert das Große Gewächs von einer Stunde in der Karaffe; Trinktemperatur 10 bis 12 °C, im weiten Weißweinglas. Seine volle Tiefe zeigt der Mühlenberg nach einigen Jahren Flaschenreife.


Produzent Weingut Dönnhoff, Oberhausen/Nahe

Rebsorte Riesling

Lage Höllenpfad im Mühlenberg, Roxheim; Rotliegendes (roter Sandstein, Perm)

Klassifikation VDP.Große Lage, VDP.Großes Gewächs, Qualitätswein Nahe

Jahrgang 2025

Vinifikation Handlese in mehreren Durchgängen, schonende Pressung, Gärung im großen Eichenholzfass

Ausbau Großes Eichenholzfass, 6 Monate Vollhefe, 2 Monate Feinhefe

Trinkreife 2028–2040

Rebenalter 30–40 Jahre

Ertrag ca. 40 hl/ha

Alkoholgehalt: 13,0
Art: Weiß
Ausbau: trocken
Brennwert / 100 ml: 326 kj, 78 kcal
Eiweiß / 100 ml: < 0,1g
Fett / 100 ml: < 0,1 g
Jahr: 2025
Kohlenhydrate / 100 ml: 1,4 g
Land: Deutschland
Rebsorten: Riesling
Region: Nahe
Salz / 100 ml: unter 0,1g
Zucker / 100 ml: 0,4g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml: unter 0,1g

Weingut Dönnhoff

Weingut Dönnhoff – Oberhausen, Nahe – Weltklasse-Rieslinge von großen Lagen

Das Weingut Dönnhoff bewirtschaftet einige der beeindruckendsten Weinlagen der Nahe. Mit knapp einem Dutzend Grands Crus, die einzigartig an der Nahe sind, hat es sich einen festen Platz in der Weinwelt erobert. Jede Parzelle hat ihre eigenen, unverwechselbaren Charakteristika, geprägt von den vielfältigen Bodenstrukturen des Nahetals.


Lagen & Böden

Rund um Bad Kreuznach prägen Löss, Lehm und Kies die Weinberge, während die Roxheimer Spitzenlage „Höllenpfad" von kalkhaltigem rotem Sandstein bestimmt wird. Richtung Oberhausen dominieren Vulkan- und Schieferböden. Dönnhoff arbeitet diese feinen Unterschiede meisterhaft heraus: In den Weltklasselagen „Felsenberg" (reiner vulkanischer Verwitterungsboden) und „Hermannshöhle" (schwarzgrauer Schiefer, Eruptivgestein, Porphyr, Kalkstein) sind die Gesteinsmassen förmlich schmeckbar – ungezügelte Kraft trifft auf schwebende Leichtigkeit. Die 1,1 Hektar große Monopollage „Oberhäuser Brücke" zeigt sich verspielter und charmanter und liefert Jahr für Jahr Weltklasseweine in trockener wie restsüßer Form.

Die Familie

Helmut Dönnhoff, der Enkel des Namensgebers, prägte das Gut mit Hingabe und Qualität. Seit 1971 verantwortlich, betonte er stets: außergewöhnliche Weine brauchen außergewöhnliche Weinberge. Sein Sohn Cornelius Dönnhoff übernahm 2007 die Verantwortung für Weinberg und Keller und führt die Familientradition fort.

Die Weine

  • Gutsriesling & Ortsweine – Die frischen, mineralischen Einstiegs- und Ortsweine.
  • Hermannshöhle GG – Der „Hausberg" – Schiefer, Porphyr und Kalk – tiefgründig und langlebig.
  • Felsenberg GG – Von vulkanischem Verwitterungsboden – kraftvoll und mineralisch.
  • Oberhäuser Brücke (Monopol) – Verspielt und charmant – in trockener und edelsüßer Form Weltklasse.
  • Roxheimer Höllenpfad – Vom kalkhaltigen roten Sandstein – würzig und präzise.
  • Edelsüße Prädikate – Spätlese, Auslese, Beeren- und Trockenbeerenauslese sowie Eiswein.

Häufige Fragen zum Weingut Dönnhoff

Wo liegt das Weingut?

In Oberhausen an der Nahe, mit Lagen an der gesamten Mittel- und Unteren Nahe.

Wer führt das Weingut?

Cornelius Dönnhoff (seit 2007), nachdem sein Vater Helmut Dönnhoff das Gut ab 1971 prägte.

Welche Lagen sind besonders?

Vor allem die Hermannshöhle, der Felsenberg und die Monopollage Oberhäuser Brücke.

Name und Adresse des Erzeugers/Abfüllers:
Weingut Dönnhoff
Bahnhofstr. 11
55585 Oberhausen an der Nahe
Deutschland


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Detailbeschreibung

Trockener Weißwein · Nahe, Roxheim · Riesling VDP.Großes Gewächs

VDP.Große Lage Rotliegendes Reben 30–40 Jahre ca. 40 hl/ha großes Eichenholzfass 8 Monate Hefelager Jahrgang 2025

Dönnhoff Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2025 ist der neunte Jahrgang dieses Großen Gewächses. Die Trauben stammen aus dem Mittelteil des Roxheimer Höllenpfads, wo die ältesten Rieslingstöcke des Guts auf verwittertem rotem Sandstein stehen. 2025 brachte an der Nahe die früheste Lese, die es je gab, und kleine, dickschalige Beeren mit hoher Konzentration.


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Roxheim liegt nordwestlich von Bad Kreuznach in einem Seitental der Nahe, abseits des Flusses und im Windschatten von Soonwald und Pfälzer Bergland. Der Höllenpfad ist ein nach Süden gewandter Steilhang zwischen etwa 150 und 200 Metern Höhe. Der Name verweist auf die Steilheit des Geländes und auf die Hitze, die sich im Sommer am Hang staut.

Der Untergrund gehört zum Rotliegenden, Sedimenten aus dem Perm, die vor rund 290 Millionen Jahren abgelagert wurden. An der Oberfläche verwittert das Gestein zu einem kargen, rot gefärbten Boden mit viel Fels und wenig Feinerde. Die dunkle Farbe nimmt Sonnenwärme auf und gibt sie nachts an die Rebzone ab; die geringe Wasserhaltefähigkeit hält die Erträge dagegen von selbst klein.

Innerhalb der Ersten Lage Höllenpfad ist der Mittelteil mit der steilsten Neigung, zwischen 30 und 50 Prozent, und den ältesten Stöcken das Kernstück. Diese Gewanne wurde unter ihrem historischen Namen „Höllenpfad im Mühlenberg“ in die Weinbergsrolle eingetragen und vom VDP als Große Lage klassifiziert. Seit dem Jahrgang 2017 liest Dönnhoff die Parzelle getrennt und baut sie als eigenes Großes Gewächs aus. Unter den Dönnhoff-Lagen ist sie die einzige auf Sandstein; Hermannshöhle, Felsenberg und Brücke stehen auf Schiefer und vulkanischem Gestein.

Jahrgang 2025 – Nahe

Das Jahr begann mit ausreichendem Niederschlag und leicht überdurchschnittlichen Temperaturen. Spätfrost blieb in den meisten Lagen aus, lokal gab es Hagel. Ein warmer, trockener August hielt die Trauben gesund und trieb die Zuckerreife schnell voran; Anfang September stiegen die Mostgewichte deutlich, teils in den dreistelligen Oechslebereich.

Die VDP-Betriebe an der Nahe begannen Anfang September zu lesen und waren Ende September oder Anfang Oktober fertig – der früheste Leseschluss, der für das Gebiet je verzeichnet wurde. Trotz der schnellen Reife blieb die Säure erhalten, ein Muster, das die Winzer mit 2015 vergleichen. Der Riesling wurde über einen längeren Zeitraum geerntet als die Burgundersorten. Mit dem Starkregen am 23. und 24. September musste in den Rieslinglagen streng selektiert werden.

Die Erntemenge der Nahe lag mit rund 246.000 Hektolitern drei Prozent unter dem Vorjahr und gut 20 Prozent unter dem langjährigen Mittel. Grund waren kleine Beeren mit wenig Saft. Für den Mühlenberg beschreibt Dönnhoff genau dieses Bild: kleinbeerige Trauben, dicke Schalen, hohe innere Konzentration.

Handlese in Durchgängen und acht Monate Hefe

Die 30 bis 40 Jahre alten Reben lieferten rund 40 Hektoliter je Hektar. Gelesen wurde ausschließlich von Hand und in mehreren Durchgängen, damit nur gesunde, voll ausgereifte Trauben in den Keller kamen. Nach schonender Pressung gärte der Most im großen Eichenholzfass, in dem der Wein auch ausgebaut wurde.

Sechs Monate lag der junge Riesling auf der Vollhefe, danach weitere zwei Monate auf der Feinhefe. Das große, gebrauchte Holz gibt keinen Holzgeschmack ab, erlaubt aber einen langsamen Sauerstoffaustausch; das lange Hefelager baut Textur und Tiefe auf. Wie bei allen Großen Gewächsen des VDP kommt der Wein erst im Herbst nach der Lese in den Verkauf, hier ab September 2026.

Im Glas – Steinobst, Pfeffer und rotes Gestein

Der warme Sandstein und die frühe Reife sprechen für reifes Steinobst im Duft, gelber und roter Pfirsich, dazu Quitte und Zitrusschale. Typisch für den Höllenpfad ist eine würzige Seite, die an weißen Pfeffer und sonnenwarmen, trockenen Stein erinnert – ein Gegenpol zur kühleren, rauchigen Art der Dönnhoff-Weine von Schiefer und Vulkangestein.

Am Gaumen bringen die kleinen, dickschaligen Beeren Dichte und Extrakt, ohne den Wein schwer zu machen: Die im Jahrgang erhaltene Säure zieht eine klare Linie durch die Frucht. Die acht Monate auf der Hefe geben dem Riesling eine runde, fast cremige Mitte, das große Holz hält ihn offen und frei von Holzaromen. Im Nachhall kehren Pfirsichkern, Zitruszeste und eine leicht salzige, steinige Note zurück.

Die einzige Dönnhoff-Lage auf Sandstein: Wärme aus dem roten Fels, Spannung aus der Säure eines Jahrgangs mit der frühesten Lese der Nahe.

Am Tisch – Riesling GG zu Kalb, Geflügel und Fluss­fisch

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Jung profitiert das Große Gewächs von einer Stunde in der Karaffe; Trinktemperatur 10 bis 12 °C, im weiten Weißweinglas. Seine volle Tiefe zeigt der Mühlenberg nach einigen Jahren Flaschenreife.


Produzent Weingut Dönnhoff, Oberhausen/Nahe

Rebsorte Riesling

Lage Höllenpfad im Mühlenberg, Roxheim; Rotliegendes (roter Sandstein, Perm)

Klassifikation VDP.Große Lage, VDP.Großes Gewächs, Qualitätswein Nahe

Jahrgang 2025

Vinifikation Handlese in mehreren Durchgängen, schonende Pressung, Gärung im großen Eichenholzfass

Ausbau Großes Eichenholzfass, 6 Monate Vollhefe, 2 Monate Feinhefe

Trinkreife 2028–2040

Rebenalter 30–40 Jahre

Ertrag ca. 40 hl/ha

ZumWinzer

Weingut Dönnhoff

Weingut Dönnhoff

Weingut Dönnhoff – Oberhausen, Nahe – Weltklasse-Rieslinge von großen Lagen

Das Weingut Dönnhoff bewirtschaftet einige der beeindruckendsten Weinlagen der Nahe. Mit knapp einem Dutzend Grands Crus, die einzigartig an der Nahe sind, hat es sich einen festen Platz in der Weinwelt erobert. Jede Parzelle hat ihre eigenen, unverwechselbaren Charakteristika, geprägt von den vielfältigen Bodenstrukturen des Nahetals.

Steckbrief

Artikelnr.
SW12823
Jahr
2025
Land
Deutschland
Region
Nahe
Art
Weiß
Ausbau
trocken
Rebsorten
Riesling
Alkoholgehalt
13,0% vol
Brennwert / 100 ml
326 kj, 78 kcal
Eiweiß / 100 ml
< 0,1g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml
unter 0,1g
Kohlenhydrate / 100 ml
1,4 g
Fett / 100 ml
< 0,1 g
Zucker / 100 ml
0,4g
Salz / 100 ml
unter 0,1g
Inhaltsangaben

Zutaten: trauben, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

ZurRebsorte

Riesling

Riesling Wein kaufen heißt, die Rebsorte zu kaufen, die Deutschland wie keine andere geprägt hat. Mit rund 24.000 Hektar steht nach Angaben des Deutschen Weininstituts fast die Hälfte der weltweiten Rieslingfläche hierzulande, vor allem an Mosel, Rhein, Nahe und in der Pfalz. Die spät reifende Sorte braucht kühles Klima, behält viel Säure und zeigt jung Apfel, Zitrus und Pfirsich, gereift oft eine Note, die an Petroleum erinnert. Vom trockenen Gutswein bis zur edelsüßen Trockenbeerenauslese deckt sie jede Stufe des Ausbaus ab.

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