Nur einen kleinen Blick auf die Oberseite des Verschlusses getätigt und man erkennt sie sofort: Weine aus Österreich mit dem Rot-Weiß-Rot ihrer Landesflagge. Das ist bei der Einführung 1985 nicht etwa eine Marketing-Idee gewesen, sondern Folge eines ungeheuren Skandals, der dem österreichischen Weinbau fast den Garaus gemacht hätte: die hohe Nachfrage nach süßen Weinen in den 80ern brachte einige Winzer auf die verhängnisvolle Idee, einfachen Weine durch künstliche Süßung den Anschein edler Auslesen zu geben - allerdings nutzten sie dafür keinen Zucker, sondern das Frostschutzmittel Diethylenglykol. Als ein Winzer Unmengen davon von der Steuer absetzen wollte, wurden die Behörden jedoch misstrauisch und das ganze Ausmaß der Panscherei offenbar: auch ins Ausland war der manipulierte Wein exportiert worden, besonders nach Deutschland, wo er mit heimischen Weinen verschnitten wurde. Obwohl keine gesundheitlichen Schäden durch den Konsum nachgewiesen werden konnten, kam es zu einem gigantischen Image-Schaden - Abermillionen Flaschen wurden vernichtet, etliche kleine Weinbauern gingen bankrott.
Die Konsequenz aus alledem ist eines der strengsten Weingesetze der Welt. In der Strukturierung der Qualitätsstufen ist es dem deutschen recht ähnlich, insofern es eine Pyramide errichtet zunächst aus dem einfachen Wein ohne Angabe von Sorte und Jahrgang, darauf aufbauend dem Wein aus Österreich, dem Landwein und dem Qualitätswein. Zwei Drittel macht diese beste Kategorie aus, ein verglichen mit anderen Nationen sehr hoher Wert. Für all diese Weine ist eine künstliche Alkoholerhöhung von höchstens zwei Volumenprozent zulässig, für den Kabinett und die Prädikatsweine an der Spitze der Pyramide nicht mehr. Diese lassen sich anhand der verlangten Mindestmostgewichte in vier Stufen einteilen: die Spätlese, die Auslese, die Stufe Eiswein/ Strohwein/ Beerenauslese und die Stufe Trockenbeerenauslese/ Ausbruch.
Moment, Strohwein und Ausbruch? Regelmäßige Österreich-Touristen werden es wissen: obwohl man eine gemeinsame Sprache teilt, haben unsere Nachbarn im Süden doch für viele Dinge ganz eigene Bezeichnungen. Die Weinwelt ist da keine Ausnahme: der in Deutschland als Lemberger bekannte Rotwein ist dort der Blaufränkisch, Scheurebe wird als Sämling 88 bezeichnet und der weltberühmte Chardonnay muss auf diesen Namen zugunsten vom zugegeben nicht weniger edel klingenden Morillon verzichten. Hinzu kommen lokale Besonderheiten, die sich vor Ort ausgesprochen großer Beliebtheit erfreuen, im Ausland aber faktisch unbekannt sind. Dazu gehören der Uhudler, ein heller Rotwein aus amerikanischen, unveredelten Wildreben, die sich als besonders schädlingsresistent erwiesen und so die Reblausplage überlebt haben. Der als Fox-Ton bezeichnete, sehr eigenwillige Geschmack hat zu allerhand Legendenbildung beigetragen, so werden die Reben oft als „Rabiatperle“ bezeichnet, da Uhudler-Konsum angeblich sehr aggressiv mache. Ebenfalls hellrot kommt der steirische Schilcher daher, ein Rosé aus der Rebsorte Blauer Wildbacher, der den Namen seinem schillernden Farbspektrum verdankt.
Das große Aushängeschild für die Alpenrepublik ist aber natürlich der Grüne Veltliner. Fast die Hälfte der österreichischen Weißweine entstammen seinen Trauben, der frische Tropfen mit der Zitrusnase und der animierenden Pfeffernote passt einfach zu jedem Anlass, ob nun als zünftiger Schoppenwein oder Weinkeller-Rarität. Besonders in der Wachau, der Schatzkammer des österreichischen Weines, kann er zu sehr beachtlichen, jahrzehntelang lagerfähigen Ergebnissen heranwachsen, ebenso wie der Riesling, der hier oft körperreicher und fruchtiger, dafür weniger säurebetont als in Deutschland gerät. Nicht verwandt mit diesem, der zur besseren Unterscheidung auch oft als Rheinriesling bezeichnet wird, ist der Welschriesling. Ähnlich wie der Grauburgunder in Deutschland glänzt er besonders als unkomplizierter Alltagswein, der mit seinem spritzigen Apfel-Bukett jeden glücklich zu machen versteht. Eine weitere österreichische Spezialität ist, obwohl dies im Mittelalter in ganz Europa die etablierte Art der Weinerzeugung darstellte, der Gemischte Satz. Besonders in Wien wird er kultiviert, der weltweit einzigen Hauptstadt mit eigenem Weinbau in nennenswertem Umfang - etwa 270 Winzer bestellen 1,2 Prozent der Stadtfläche, von den großen Rieden in Döbling bis zum kleinsten Weingarten Wiens am zentral gelegenen Schwarzenbergplatz, der gerade einmal 50 Flaschen abwirft. Anders als beim Cuvée werden verschiedene Rebsorten nicht einzeln gekeltert und dann miteinander verschnitten, sondern direkt gemeinsam eingemaischt. Mindestens drei Rebsorten müssen im als Wiener Gemischter Satz bezeichneten Wein enthalten sein, es können aber gut und gern auch über ein Dutzend verarbeitet werden.
Auf der roten Seite, die ein Drittel der Gesamtproduktion ausmacht, beansprucht der Blaue Zweigelt Platz 1 für sich. Als gezüchteter Abkömmling der beiden autochthonen Rebsorten Blaufränkisch und St. Laurent ist er quasi die Quintessenz österreichischen Rotweins und überzeugt mit einem sanften Aroma von Kirsche und Vanille. Auch seine Eltern sind nicht zu verachten: der tiefdunkelrote Blaufränkisch gilt als hervorragender Botschafter seines jeweiligen Terroirs und betört mit eleganter Säurestruktur und dunkelbeerigen Tanninen. Als recht anspruchslose Traube verfügt er über deutlich mehr Fläche als der empfindliche St. Laurent, der in seinen geringen und unsicheren Erträgen dem Spätburgunder ähnlich ist. Geschmacklich rangiert er mit seiner kirschigen Herbheit zwischen dem fruchtigen Zweigelt und dem vornehm-kühlen Blaufränkisch. Gerade in diesen Rotweinen zeigt sich die Scharnierposition Österreichs zwischen Mittel- und Südeuropa sehr gut.
Die 17 Anbaugebiete befinden sich fast ausnahmslos im Osten des Landes, wo der Alpenraum in die Pannonische Tiefebene übergeht. Die Landschaft hat hier nicht mehr viel alpjne Wildheit, ist stattdessen eher flach bis gleich hügelig, die Weinberge liegen in aller Regel zwischen 200 und 400 Meter Seehöhe. Donau und Neusiedlersee sorgen zwar für ein gewisses Maß an Grundwärme, allerdings kommt es hier an der Grenze zwischen maritimen Atlantik- und trockenem Kontinentalklima zu hohen Temperaturschwankungen. Trotz der Ballung der Gebiete - keines liegt für sich allein, sondern grenzt immer an mindestens zwei andere - sind die Böden sehr variantenreich und ermöglichen überhaupt erst den Anbau so vieler verschiedener Rebsorten. Einteilen lassen sich die Gebiete am sinnigsten in einen Bereich Niederösterreich und Wien mit Urgestein und dicken Lössschichten, der vor allem für frische und leichte Veltliner und Rieslinge bekannt ist, einen kalkigen und schiefrigen Bereich Burgenland, aus dem die gehaltvollen Rotweine zum großen Teil stammen, und einen vulkanstein- und braunerdedominierten Bereich Steiermark, dessen Spezialitäten insbesondere Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Chardonnay und sehr duftige Muskateller sind. Ihre jeweilige Größe liegt zwischen knapp 300 und bis zu 14 000 Hektar, was aber eine Ausnahme darstellt - die meisten Gebiete liegen im untersten vierstelligen oder gar dreistelligen Bereich, sind also meist eher überschaubar. Vergleicht man die Jahresproduktion von 2,5 Millionen Hektolitern mit den deutschen 8 Millionen und setzt dies in Relation dazu, dass Deutschlands Weinbaufläche aber gar nicht über drei Mal, sondern lediglich doppelt so groß ist wie die österreichische, fällt schnell auf, dass die Erträge in Österreich deutlich geringer sein müssen. Das liegt mitnichten am Klima, das hier sogar deutlich geeigneter ist, sondern schlicht daran, dass das Weingesetz einen Höchstertrag von 67,5 Hektolitern pro Hektar vorschreibt - in Deutschland liegt der durchschnittliche Ertrag bei 80 Hektolitern. Hinzu kommt, dass die Erträge oft massiv reduziert werden, um aus stark tragenden Rebsorten genug Aromatik herauszuholen. Die viele liebevolle Handarbeit hat ihren Preis - gerade in der Einstiegskategorie liegt dieser oft über dem in Deutschland üblichen, dafür ist im ab dem unteren Mittelfeld die Qualität im Schnitt aber auch wesentlich höher. Als ein Hauptgrund dafür kann das seit nunmehr 20 Jahren etablierte DAC-System (Districtus Austriae Controllatus) gelten, das besonders gebietstypische Weine hervorhebt - im Bemühen, das jeweilige Terroir stärker als die Rebsorte zu gewichten, orientiert man sich mehr am romanischen Weinrecht, etwa an der französischen AOP-Klassifizierung. Auch die Nennung der Rieden, also der Einzellagen, wird bei höherklassigen Weinen immer mehr forciert, an erster Stelle durch die ÖTW, die Österreichischen Traditionsweingüter, die eine ähnliche Philosophie wie der deutsche VDP verfolgen, jedoch erst in sieben der 17 Anbaugebiete präsent sind.
Anders als in Deutschland ist es in Österreich üblich, fast ausschließlich einheimische Weine zu trinken - und für sich selbst will man ja stets das Beste. Gerade im Sommer erfreut sich der „Spritzer“ großer Beliebtheit, die Mischung aus Wein und Sprudel, die man sich am liebsten selbst mischt, um das Verhältnis der beiden Flüssigkeiten der Tageszeit, der Außentemperatur und dem noch vor einem liegenden Arbeitspensum anpassen zu können. Genossen wird der Spritzer am liebsten im Heurigen, einem mal bodenständig-urigen, auch von Einheimischen gern frequentierten, mal für Touristen auf Attraktion gebürsteten Lokal, das den süddeutschen Strauß- und Besenwirtschaften ähnlich ist und seinen Namen deshalb trägt, weil dort der „heurige“, also diesjährige Wein ausgeschenkt wird. Bis zum Ende des Folgejahres ist das erlaubt, und die „echten“ Heurigen haben auch nur saisonal geöffnet - dann aber gibt es keinen Ort, an dem man die österreichische Seele besser erforschen könnte. Die dort mit Vorliebe zum Besten gegebenen sogenannten Wienerlieder, die mit einer einzigartigen Mischung aus melancholischem Weltschmerz und derb-hintergründigem Humor die Stadt und ihre Bewohner beschreiben, haben nicht ohne Grund sehr häufig den - auch übermäßigen - Weinkonsum zum Thema. Titel wie „Mei Oide sauft so vü wia i“, „Mei Naserl is so rot, weil i so blau bin“ oder „Mei Gurgl hat heut Waschtag“ zeugen vom großen Einfluss, den der Wein zu aller Zeit auf das österreichische Gemüt hatte. 30 Liter werden im Schnitt pro Kopf und Jahr konsumiert, was im internationalen Vergleich für einen sehr ansehnlichen fünften Platz reicht.
Ja, eine Historie dieses Landes würde ohne Erwähnung des Weinbaus und seiner vielen Auswirkungen gar nicht auskommen können. Als um die Zeitenwende die Provinzen Noricum und Pannonien, die den größten Teil des heutigen österreichischen Gebiets ausmachten, in das Römische Reich eingegliedert wurden, sorgte man sehr schnell dafür, neben der Errichtung von Kastellen und Heerstraßen auch den die Rebkultur in Gang zu setzen. In der römischen Geschichtsschreibung wird die Qualität zwar eher als minderwertig bezeichnet und recht sicher wurde Wein aus diesem Teil des Reiches nicht nach Rom exportiert, sondern nur zur Versorgung der Soldaten vor Ort genutzt, aber der Grundstein war gelegt und an ihm konnten auch die Verheerungen der Völkerwanderungszeit nicht nachhaltig rütteln. Ab dem Mittelalter begann, angestoßen durch Karl den Großen, die Herrschaft der Geistlichkeit über die Rebpflege: große Klöster wie die Stifte Melk in der Wachau, Göttweig im Kremstal sowie Heiligenkreuz und Klosterneuburg bei Wien unterhielten riesige Flächen, allgemein blühte der Weinbau dank der damaligen Warmzeit: die Klimagrenze lag 200 Meter höher, was die Rebstöcke auch in den bergigen Regionen Salzburgs, Kärntens und Tirols und insgesamt auf einem Vielfachen der heutigen 47 000 Hektar gedeihen ließ.

Die weltliche Obrigkeit in Person der Herzöge von Österreich erkannte früh das Potential des Weins als Wirtschaftsfaktor und schuf im 14. Jahrhundert einerseits Rechtssicherheit in vielen den Weinbau betreffenden Fragen, andererseits begann man, mit dem sogenannten Ungeld Weinkonsum zu besteuern - die Erfindung der ersten indirekten Steuer Europas. Einmal auf den Geschmack gekommen, übertrieb man es aber irgendwann damit und würgte in der Frühen Neuzeit das Weinwesen, das ohnehin schon durch die Konkurrenz des preiswerteren Bieres, den Dreißigjährigen Krieg und die Kleine Eiszeit gebeutelt war, recht radikal ab. Die daraufhin einsetzende Billigwein-Schwemme konnte von Maria Theresia immerhin ein bisschen gebremst werden, indem sie die Verwertung desselben für die Herstellung von Schnaps, Senf und Essig verfügte und damit eine Tradition begründete, die bis heute fortreicht und sich im Angebot dutzender solcher Erzeugnisse auch in den allerländlichsten Kleinstbetrieben niederschlägt. Ihr Sohn, Kaiser Joseph II., etablierte durch seinen Erlass, selbst erzeugte Lebensmittel auch in den eigenen vier Wänden verkaufen zu dürfen, dann schließlich die Heurigen-Kultur, sehr zur Freude der einfachen arbeitenden Bevölkerung, deren liebste Sonntagsbeschäftigung der Gang dorthin in der Folgezeit wurde. Doch auch für sich selbst wollte der Adel etwas haben: dass das Kaiserhaus und die sonstige Upper Class des Habsburger-Reiches seit jeher Champagner besonders schätzte, machte sich 1842 Robert Schlumberger zunutze, als er in Bad Vöslau ein Unternehmen gründete, das erstmals österreichischen Schaumwein in Flaschengärung herstellte.
Ein Unternehmen von der Größe Schlumbergers ist allerdings eher ungewöhnlich. Über zwei Drittel der österreichischen Winzer betreiben den Weinbau lediglich als Nebenerwerb, bei einer durchschnittlichen Anbaufläche von nur drei Hektar je Betrieb können die wenigsten vom Wein allein leben. Nur etwas über ein Dutzend Betriebe fährt überhaupt einen Jahresertrag von über einer Million Liter ein. Diese kleinteilige Struktur ist es aber wohl auch, was die unglaubliche Vielfalt dieses kleinen Weinlandes ausmacht. Viele der autochthonen Trauben und Spezialitäten, für die vinophile Touristen in die Alpenrepublik pilgern, wären ohne den Einsatz heimatverbundener Winzerfamilien nicht möglich, die auf gerade mal drei Prozent der landwirtschaftlichen Fläche 20 Prozent des gesamten Agrarumsatzes erwirtschaften. Text: Dario Sellmeier
Wein · Rotwein · Niederösterreich · Österreich Josef Dockner Zweigelt vom Löss ist ein typischer Zweigelt aus Niederösterreich, Österreichs größtem Weinbaugebiet. In der Nase duftig, mit schöner Primärfrucht nach Sauerkirschen und Zwetschgen. Am Gaumen elegant, fruchtig und würzig. Niederösterreich / Kremstal Der Winzerhof Familie Dockner liegt in Theiß im Kremstal (Niederösterreich). Namensgebend und stilprägend sind die Lössböden: Sie speichern Wärme und bringen fruchtbetonte, samtige Rotweine hervor. Zweigelt ist die meistangebaute rote Rebsorte Österreichs – eine Kreuzung aus Blaufränkisch und St. Laurent. Rebsorte und Ausbau Reinsortig aus Zweigelt von Lössböden. Der Ausbau erfolgt fruchtbetont im E … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (10,00 € / 1 l)
Wein · Weißwein · Kremstal · Österreich Josef Dockner Grüner Veltliner Göttweiger Berg ist ein typischer, fruchtintensiver Grüner Veltliner aus der Großlage Göttweiger Berg. In der Nase eleganter Duft nach grünem Apfel, unterlegt mit feinen Zitrusnoten und einem Hauch Wiesenkräuter. Am Gaumen leicht pfeffrig und zart würzig – ein frischer Veltliner für viele Anlässe. Kremstal / Göttweiger Berg Der Winzerhof Familie Dockner liegt in Theiß im Kremstal (Niederösterreich). Die Trauben für diesen Wein stammen aus der Großlage Göttweiger Berg rund um das Stift Göttweig, deren Löss- und Verwitterungsböden dem Grünen Veltliner Fülle und feine Würze verleihen. Grüner Veltliner ist die Leitsorte Österreichs. Rebsorte … mehr anzeigen
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Rotwein · Zweigelt & St. Laurent · Burgenland · Bio Claus Preisinger Puszta Libre! ist ein Bio-Rotwein aus Zweigelt und St. Laurent aus der Puszta – so heißt auf Ungarisch das freie, weite Land der pannonischen Tiefebene. Eine Hommage an guten Beaujolais: süffig und leicht, ein Rotwein, der fast nach Weißwein schmeckt. Auch im Sommer schön, dann gut gekühlt. Burgenland / Pannonische Tiefebene Die Trauben stammen aus der pannonischen Tiefebene rund um den Neusiedler See im Burgenland (Österreich) – der „Puszta". Das warme, weite Land prägt den unkomplizierten, fruchtbetonten Charakter des Weins. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). Assemblage u … mehr anzeigen
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Wein · Weißwein · Niederösterreich · Österreich Josef Dockner Grüner Veltliner in der praktischen 1-Liter-Flasche ist ein typischer Grüner Veltliner aus Niederösterreich, Österreichs größtem Weinbaugebiet. Duftig und fruchtig in der Nase, am Gaumen leicht pfeffrig und zart würzig – ein unkomplizierter Wein für jeden Tag. Niederösterreich / Kremstal Der Winzerhof Familie Dockner liegt in Theiß im Kremstal (Niederösterreich). Die wärmespeichernden Lössböden der Region bringen fruchtbetonte, saftige Weißweine hervor. Grüner Veltliner ist die Leitsorte Österreichs und steht für klare Frucht mit feinem Pfefferl. Rebsorte und Ausbau Reinsortig aus Grünem Veltliner. Der Ausbau erfolgt fruchtbetont im Edelstahlt … mehr anzeigen
Roséwein · Kremstal, Niederösterreich · Zweigelt & Pinot Noir Höbenbach · Göttweiger Berg Qualitätswein Niederösterreich Löss & Lehm mit Kalkanteil Stahltank trocken 10–12 °C Der Josef Dockner Rosé Selektion J.D. ist ein duftiger, feinfruchtiger Rosé aus den Rotweinsorten Zweigelt und Pinot Noir. Der Winzerhof Dockner bewirtschaftet seine Weingärten in Höbenbach im Kremstal, am Fuß des Göttweiger Bergs zwischen Donau und Stift Göttweig. Der Wein bleibt hell in der Farbe, trocken im Ausbau und setzt auf Primärfrucht statt Holz. Höbenbach am Göttweiger Berg Die Rieden des Betriebs liegen im westlichen Kremstal, südlich der Donau, auf tiefgründigem Löss und Lehm mit Kalkantei … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (10,00 € / 1 l)
Wein · Weißwein · Niederösterreich · Österreich Josef Dockner Gemischter Satz ist ein junger, frisch-fruchtiger Gemischter Satz aus vier verschiedenen Weißweinsorten: Grüner Veltliner, Riesling, Gelber Muskateller und Müller-Thurgau. Die Trauben wurden gemeinsam gelesen, gepresst und verarbeitet – daraus entsteht seine besondere, fruchtintensive Aromatik. Der ideale Wein für gesellige Stunden. Niederösterreich / Kremstal Der Winzerhof Familie Dockner liegt in Theiß im Kremstal (Niederösterreich). Der Gemischte Satz ist eine traditionsreiche österreichische Spezialität: Verschiedene Rebsorten stehen gemeinsam im Weingarten und werden zusammen geerntet und verarbeitet – ein lebendiges Stück Weinbaugeschichte. … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (10,00 € / 1 l)
Weißwein · Weinviertel · Chardonnay Chardonnay Weinviertel · Ebenthal Horizont Zillinger kalkreiche Böden teils großes Fuderfass Biodynamie (AT-BIO-402) 2023 Der Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 ist ein mineralischer, kraftvoller Bio-Chardonnay aus dem Weinviertel – mit ausgeprägter Aromatik, faszinierender Mineralik und einem langanhaltenden Finish. Konsistente Struktur und fein eingebundene Gerbstoffe. Horizont – der große Bruder der Neuland-Weine Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos naturbelassen, puristi … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (23,33 € / 1 l)
Weißwein · Weinviertel · Grüner Veltliner Grüner Veltliner Weinviertel · Ebenthal Horizont Zillinger kalkreiche Böden teils großes Fuderfass unfiltriert Biodynamie (AT-BIO-402) 2022 Der Herbert Zillinger Horizont Grüner Veltliner 2022 ist ein mineralischer, kraftvoller Bio-Veltliner aus dem Weinviertel – mit ausgeprägter Aromatik, faszinierender Mineralik und einem langanhaltenden Finish. Saftig-frisch und straff-elegant im Abgang. Horizont – der große Bruder der Neuland-Weine Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (23,33 € / 1 l)
Weißwein · Weinviertel · Grüner Veltliner Grüner Veltliner Weinviertel · Ebenthal Spitzenwein „Zillinger" Zillinger Top-Selektion 2021 unfiltriert & ungeschönt Biodynamie (AT-BIO-402) 2021 Der Zillinger Grüner Veltliner 2021 ist der neue Spitzenwein des Hauses – neben „Radikal" und „Elementar". Eine Top-Selektion aus dem von Herbert Zillinger als Jahrhundertjahrgang gefeierten 2021er: strohgelb, mundfüllend und klar, unfiltriert abgefüllt. Ein Meisterstück für die Ewigkeit. „Zillinger" – der neue Spitzen-Veltliner Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BI … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (62,00 € / 1 l)
Rotwein · Blaufränkisch · Neusiedlersee · Burgenland · Bio Claus Preisinger Kalkstein Blaufränkisch ist ein Bio-Rotwein aus 100 % Blaufränkisch. Die Trauben stammen aus den von fossilem Kalk und Kalksandstein des Urmeers geprägten Lagen am Nordende des Neusiedler Sees. Würzig, saftig und kräftig, mit feiner Mineralität. Im Glas dunkle Beerenfrucht und Waldbodennoten. Neusiedlersee (Burgenland) Die Trauben wachsen am Nordende des Neusiedler Sees im Burgenland (Österreich), auf Lagen, die von fossilem Kalk und Kalksandstein eines Urmeers geprägt sind. Diese Böden verleihen dem Blaufränkisch seine feine Mineralität. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (17,33 € / 1 l)
Rotwein · Blaufränkisch · Burgenland · Naturwein · Bio Claus Preisinger Dope ist ein Bio-Naturwein aus 100 % Blaufränkisch aus dem Burgenland. Die 26 Jahre alten Reben stehen auf Schiefer- und Kalkböden der Hanglage Goldberg auf 180 Metern Höhe. Spontan vergoren, in Tonamphoren gereift, ohne Filtration und ohne zusätzlichen Schwefel in limitierter Menge gefüllt. Im Glas weich, rund und beerig. Burgenland / Goldberg Die Reben stehen auf der Hanglage Goldberg im Burgenland (Österreich), auf rund 180 Metern Höhe über Schiefer- und Kalkböden. Diese Herkunft verleiht dem Blaufränkisch seine beerige Frucht und feine Struktur. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (29,20 € / 1 l)
Rotwein · Cuvée · Burgenland · Naturwein · Bio Claus Preisinger Fruitloops Rot ist ein Bio-Naturwein und eine Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Franc und Syrah. Ein Teil wurde auf der Maische vergoren, ein Teil reifte in der Amphore mit etwas Flor. Ein saftiger, fruchtbetonter und eigenständiger Wein. Im Glas leicht, frisch und trinkfreudig. Burgenland Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich) und zählt zu den profiliertesten Naturwein-Erzeugern des Landes. Die Reben profitieren vom pannonischen Klima und den vielfältigen Böden der Region. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). Assemblage und Ausbau Die Cuvée vereint Blaufränkisch, Cabernet Franc und Syra … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (29,33 € / 1 l)
Weißwein · Cuvée · Burgenland · Naturwein · Bio Claus Preisinger Fruitloops White ist ein Bio-Naturwein und eine Cuvée aus Riesling, Scheurebe und Furmint. Ein Teil wurde auf der Maische vergoren, ein Teil reifte in der Amphore mit etwas Flor. Ein aromatischer, eigenständiger Weißwein mit feiner Textur. Im Glas frisch, fruchtig und vielschichtig. Burgenland Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich) und zählt zu den profiliertesten Naturwein-Erzeugern des Landes. Die Reben profitieren vom pannonischen Klima und den vielfältigen Böden der Region. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). Assemblage und Ausbau Die Cuvée vereint Riesling, Scheurebe und Furmint. … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (29,33 € / 1 l)
Perlwein · Rosé · Pét-Nat · Gemischter Satz · Burgenland · Bio Claus Preisinger Ordinaire Rosé ist ein Bio-Pét-Nat (Pétillant Naturel): Der gärende Most eines Gemischten Satzes wurde direkt in die Flasche gefüllt und dort fertig vergoren. Das Ergebnis ist ein leichter, trinkreifer Rosé-Perlwein mit feiner Kohlensäure, der jeden Sommerabend aufwertet. Burgenland Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich) und zählt zu den profiliertesten Naturwein-Erzeugern des Landes. Der Gemischte Satz – mehrere gemeinsam ausgepflanzte und gelesene Rebsorten – stammt aus der Region. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). Rebsorte und Ausbau Der Perlwein entsteht aus einem … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (29,20 € / 1 l)
Rotwein · Blaufränkisch · Burgenland · Naturwein · Bio Claus Preisinger Bonsai ist ein leichter Bio-Blaufränkisch aus dem Burgenland, der nur kurz auf der Maische lag. Eher zart und fruchtig, erinnert er an einen Pinot Noir. Der Wein wird ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung gefüllt. Im Glas hell, fruchtig und würzig-kräutrig. Burgenland Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich). Die Reben profitieren vom pannonischen Klima und den vielfältigen Böden der Region. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402). Rebsorte und Ausbau Der Wein besteht aus Blaufränkisch und lag nur kurz auf der Maische, was ihm seinen zarten, fruchtig … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (30,00 € / 1 l)
Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich Prinz Alte Erdbeere ist eine liebliche, holzfassgereifte Erdbeerspezialität der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Aus vollreifen, tiefroten Erdbeeren im schonenden Vakuum-Brennverfahren destilliert, im Steingut gereift und im Prinz-Holzfass veredelt – bernsteinfarben, intensiv-fruchtig mit dezenter Süße. Herkunft Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Die Erdbeeren stammen aus der Region und werden auf dem hauseigenen Obsthof sorgfältig optisch und sensorisch geprüft. Destillation und Reifung Da Erdbeeren nicht nachreifen, werden sie zum optimalen Ze … mehr anzeigen
Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich Prinz Alte Williams-Christbirne ist ein holzfassgereifter Williams-Birnenbrand der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Aus der beliebten, aromatischen Williams-Christ-Birne destilliert und im Holzfass veredelt – intensiv-fruchtig, vollmundig und weich, mit feiner Fassnote. Herkunft Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Verarbeitet werden nur sonnenverwöhnte Williams-Christ-Birnen bester Qualität aus den Gärten regionaler Obstbauern, geerntet meist im August und September. Destillation und Reifung Die Birnen werden auf ihren Reifegrad geprüft – das wei … mehr anzeigen
Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich Prinz Alte Marille ist eine holzfassgereifte Marillenspezialität der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Aus vollreifen, saftig-süßen Marillen mit ihrem charakteristisch blumigen Aroma destilliert – goldgelb, intensiv-fruchtig und mild, mit feiner Holzfassnote. Herkunft Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Die Marillen stammen von Obstbauern aus den Ausläufern der Alpen und werden auf dem hauseigenen Obsthof optisch und sensorisch geprüft. Destillation und Reifung Entkernt, entstielt und eingemaischt, vergärt die Maische rund 18 Tage. Im zweifachen B … mehr anzeigen
Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich Prinz Alte Himbeere ist eine holzfassgereifte Wald-Himbeerspezialität der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Die Waldhimbeere mit ihrem charakteristisch starken Eigengeschmack kommt hier besonders gut zur Geltung – goldig-rötlich, intensiv-fruchtig, mit klarer Süße und feiner Vanillenote aus dem Fass. Herkunft Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Die Waldhimbeeren werden über die Sommermonate bis in den September geerntet und müssen rasch verarbeitet werden. Destillation und Reifung Da Himbeeren wenig Zucker enthalten, werden sie nicht eingemaischt, … mehr anzeigen
Weißwein (Maischevergoren) · Burgenland · Roter Traminer Roter Traminer Burgenland · Gols Freyheit (Tonflasche) Heinrich maischevergoren 17 Monate Amphore Biodynamie (AT-BIO-402) 2021 Der Heinrich Roter Traminer Freyheit 2021 ist ein maischevergorener, in Amphoren ausgebauter Naturwein aus dem Burgenland – würzig, spritzig und vielschichtig, mit Orangenzesten, Rosenblättern und Litschi. So schmecken außergewöhnliche Weine, mit viel Liebe produziert. Freyheit – Heinrichs Amphorenweine in der Tonflasche Gernot und Heike Heinrich in Gols zählen zu den Topbetrieben Österreichs und gelten als Pioniere für eleganten Naturwein. Rund 100 Hektar, biodynamisch zertifiziert (Demeter … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (39,87 € / 1 l)
Weißwein · Wachau · Grüner Veltliner Grüner Veltliner Wachau Ried Rothenhof Alte Reben (80+ Jahre) trocken 2021 13,00 % vol Der Pichler-Krutzler Grüner Veltliner Rothenhof Alte Reben 2021 ist ein Wachauer Veltliner der neuen Schule – dicht und kompakt, mit traumhafter innerer Spannung, jugendlichem Esprit und dezenter Pfeffernote, der neben seiner Kraft durch Eleganz und Finesse überzeugt. Ried Rothenhof – alte Reben am Steilhang „Alte Reben" bedeutet in der Lage Rothenhof beim Weingut Pichler-Krutzler über 80 Jahre alte Grüne-Veltliner-Rebstöcke. Die Ried Rothenhof wurde 1756 erstmals urkundlich erwähnt, hat eine imposante Hangneigung von 21 bis hin zu 81 Grad und ist mit kna … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (52,67 € / 1 l)
Weißwein · Wachau · Riesling Riesling Wachau Ried Loibenberg Steinterrassen trocken 2021 13,50 % vol Der Pichler-Krutzler Riesling Loibenberg 2021 stammt von einer der ganz großen Wachauer Toplagen – gewachsen auf nach Süden ausgerichteten Naturstein-Terrassen hoch über der Donau. Ausladende Steinobstfrucht, saftig und mineralisch-streng zugleich, zupackend und berührend: ein zeitloser Klassiker. Ried Loibenberg – Klassiker der Wachau Der Loibenberg ist einer der ganz großen und berühmten Klassiker unter den Wachauer Toplagen – und das mit Recht. Seine nach Süden ausgerichteten Naturstein-Terrassen liegen hoch über der Donau; die Reben für diesen Wein verteilen sich auf vier P … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (46,93 € / 1 l)
Orangewein · Cuvée · Wagram · Österreich Fritsch Materia Prima ist ein maischevergorener Orangewein vom Weinberghof Fritsch aus dem Wagram in Österreich. Die trockene Cuvée aus Rotem Traminer und Grünem Veltliner steht Pate für die „Materia Prima" der antiken Philosophie und mittelalterlichen Alchemie – ein elementarer Wein im Urzustand. Wagram Der Weinberghof Fritsch im Wagram arbeitet biodynamisch. Die handgelesenen Trauben stammen von bis zu 39 Jahre alten Reben auf Plateaulagen mit hohem Lössanteil. Wein aus biologischem Anbau, AT-BIO-402. Assemblage und Ausbau Cuvée aus Rotem Traminer und Grünem Veltliner. Die Trauben werden handselektiert und spontan im Betonei auf der Maische vergoren. Geprägt vom … mehr anzeigen
Inhalt: 0.75 l (31,33 € / 1 l)
Edelbrand · Haselnuss · Tirol · Österreich Hochstrasser Haselnussschnaps ist ein Haselnussbrand der Destillerie Hochstrasser aus Tirol. Geröstete Haselnüsse werden in Kornbrand angesetzt und anschließend destilliert. Das Ergebnis ist eine sehr intensive Nusswürze. Ein aromatischer Spezialitätenbrand. Tirol Die Destillerie Hochstrasser ist ein traditionsreicher Brennereibetrieb aus Tirol in Österreich, bekannt für hochwertige Edelbrände und Spezialitäten. Herstellung und Reifung Für den Haselnussschnaps werden geröstete Haselnüsse in Kornbrand angesetzt (mazeriert) und anschließend destilliert. So gehen die intensiven Röst- und Nussaromen in den Brand über. Im Glas In der Nase und am Gaumen … mehr anzeigen
Inhalt: 0.5 l (48,00 € / 1 l)

